Honeybee harvesting pollen from blooming flowers

 

Imkerei Hildegard und Andreas Körbl

Meine Eltern betreiben in Mariazell seit Jahrzehnten eine Freizeitimkerei und seit 2016 sind auch mein Mann und ich involviert. Wir besuchten bereits Imkereikurse und haben schon viel von meinem Vater lernen dürfen.

 

Das Besondere am „Mariazeller Bienenhonig“

Das Mariazellerland ist ein ganz besonderes Landschaftsjuwel. Die Beschaffenheit inmitten der hohen Berge lässt keinen Ackerbau zu. Autobahnen und Schnellstraßen können nicht in das Gebiet vordringen, weshalb sich auch keine Industriebetriebe angesiedelt haben. Den Mariazeller Bienen stehen somit reine Natur und unberührte Wiesen und Wälder zur Verfügung.

 

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Eine naturnahe Imkerei liegt meinen Eltern und uns sehr am Herzen. Der Mariazeller Bienenhonig meiner Eltern wurde in den vergangenen Jahren mehrfach ausgezeichnet.

 

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Preis:

1/4 kg    4,50 €

1/2 kg    7,– €

1 kg       13,– €

 

Wissenswertes:

Ich wurde gefragt, was mit dem aus der Bienenwabe gewonnenen (geschleuderten) Honig noch gemacht werden muss, bevor er abgefüllt wird. Die Antwort: NICHTS – er wird nicht erhitzt und ihm wird nichts zugesetzt. Er läuft nur durch ein Sieb, um ev. Wachsreste zu entfernen.

 

Wenn der Honig kandiert (fest wird):

Der Honig kann, je nachdem von welchen Blüten und Bäumen die Bienen den Nektar bzw. den Honigtau eintragen, nach einiger Zeit kandieren. Dies ist ein Qualitätsmerkmal! Damit er wieder flüssig wird, können Sie das Honigglas in ein warmes Wasserbad stellen. Den Honig auf max. 40 Grad erhitzen.

 

Bienensterben – was kann ich dafür?

Artikel utopia.de